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Ursachen für Gelenkschmerzen

Ursachen für Gelenkschmerzen

Haben Sie öfter mal Gelenkschmerzen und fragen sich, was die für eine Ursache haben könnten?
Dann sollten Sie diese Ursachen mal prüfen (lassen):

– Wechseljahre, die Wechseljahre bringen die Hormone der Frau komplett ins Chaos. Das kann dann leider auch zur Folge haben, dass viele Frauen unter Gelenkschmerzen leiden.
– Medikamente Manche Medikamente haben als Nebenwirkung Gelenkschmerzen.Dazu gehören unter anderem Krebsmedikamente und Antibiotika.
– Gicht Durch Harnsäure, die der Körper abbaut und die sich dann als Kristalle in den Gelenken absetzt, kommt es zu Schmerzen.
– chronisch entzündliche Krankheiten Morbus Bechterew, Psoriasis-Arthritis oder Sarkoidose gehen oft mit Gelenkschmerzen einher.
– Borreliose, eine durch Zecken übertragene bakterielle Infektion, kann sogar erst Jahre später zu Schmerzen an den Gelenken führen.

Chronischen Schmerzen – so hilft Physiotherapie

Chronischen Schmerzen – so hilft Physiotherapie

Schluss mit Schmerzen – Physiotherapie ist Ihr Weg zur Schmerzlinderung und einem besseren Leben! Unsere Profis kennen sich aus und erstellen einen maßgeschneiderten Plan für Sie:
– Bewegung: Mit gezielten Übungen und leichter Bewegung, arbeiten Sie gegen den Schmerz an.
– Stressabbau: Entspannung ist wichtig! Wir zeigen Ihnen Entspannungstechniken, die Sie auch ohne uns wieder runterbringen.
– Wärmetherapie: Oft hilft Wärme, um Ihren ganzen Körper zu entspannen und die Schmerzen weniger werden zu lassen.

Denken Sie daran, Schmerzfreiheit braucht Zeit, aber mit der richtigen Unterstützung und Ihrem Engagement sind bessere Tage in Sicht!

Das Geheimnis einer guten Haltung…

Das Geheimnis einer guten Haltung…

Wussten Sie, dass eine gute Haltung der Schlüssel zu weniger Rückenschmerzen und mehr Energie ist? Hier ein paar einfache Tipps, um im Alltag aufrecht zu bleiben: Aufmerksam sein:
– Behalten Sie Ihre Haltung im Blick! Gerader Rücken und Schultern zurück, besonders wenn Sie sitzen oder stehen.
– Ergonomie ist in: Ein bequemer, ergonomischer Arbeitsplatz ist super wichtig. Der Bildschirm auf Augenhöhe und ein Stuhl, den Ihr Rücken liebt, machen den Unterschied.
– Bewegung ist alles: Einfache Übungen oder ein kurzer Spaziergang halten Ihren Körper fit und Ihre Haltung top.
– Gesund bleiben: Ein gesundes Körpergewicht hilft nicht nur Ihrer Figur, sondern auch Ihrer Haltung.

Expertenrat: Bei Zweifeln oder Schmerzen ab zum Physiotherapeuten! Die Profis wissen, wie man Sie wieder gerade biegt. Kurz gesagt: Ein wenig Aufmerksamkeit für Ihre Haltung und Sie fühlen sich wie neu!

Gesunde Bewegungstipps für die kalte Jahreszeit

Gesunde Bewegungstipps für die kalte Jahreszeit

Die Temperaturen sinken, der innere Schweinehund meldet sich vermehrt. Aber auch in der Kälte ist Bewegung wichtig. Hier sind einige Tipps, um fit durch den Winter zu kommen:
– Indoor-Sportarten: Ob Fitnessstudio, Hallenbad oder Yoga-Kurse – nutzen Sie die vielfältigen Indoor-Angebote in Ihrer Nähe.
– Richtig kleiden: Mehrere dünne Schichten sind effektiver als eine dicke. Atmungsaktive Funktionskleidung hilft dabei, den Körper trocken zu halten und vor Auskühlung zu schützen.
– Aufwärmen: Besonders bei niedrigen Temperaturen ist ein gründliches Aufwärmen essenziell. Es bereitet Muskeln und Gelenke auf die bevorstehende Aktivität vor und minimiert das Verletzungsrisiko.
– Nutzen Sie Tageslicht: Selbst wenn es kalt ist, versuchen Sie, Ihre Aktivitäten in die hellen Tagesstunden zu legen. Das natürliche Licht hebt die Stimmung und unterstützt den Biorhythmus.

Welche unterschiedlichen Arten der Krankengymnastik gibt es?

Welche unterschiedlichen Arten der Krankengymnastik gibt es?

Physiotherapie ist nicht gleichbedeutend mit Krankengymnastik! Krankengymnastik ist aber auch nicht gleich Krankengymnastik. Es gibt unterschiedliche Arten, die wir Ihnen kurz vorstellen wollen:

Allgemeine Krankengymnastik umfasst alles, was mit der Wiederherstellung von Funktionen zu tun hat. Dazu gehören Übungen, aber auch andere Techniken und die Atemtherapie. Krankengymnastik kann auch im Bewegungsbad stattfinden. Dort werden dann die Eigenschaften des Wassers genutzt. Entweder leitet der Therapeut von draußen an oder er unterstützt den Patienten im Wasser.
Gerätegestützte Krankengymnastik findet an medizinischen Trainingsgeräten statt. Der Therapeut achtet dabei auf die korrekte Durchführung der Übungen.

Bei Erkrankungen des Zentralen Nervensystems wird die Krankengymnastik durch Bobath- und Vojta-Techniken ergänzt.

Das Geheimnis einer guten Haltung…

So beugen Sie Herz-Kreislauf-Erkrankungen vor!

Sie wollen Ihrem Herzen was Gutes tun? Hier sind ein paar super Tipps, mit denen Sie im Handumdrehen herzfit werden:

1. Leckeres Essen: Viel Grünzeug, frische Früchte und Vollkorn sind die besten Freunde Ihres Herzens. Weniger Zucker und Fett? Ihr Herz sagt Danke!
2. Move it, Baby: Ein bisschen Beine schwingen oder flotter Spaziergang? 30 Minuten täglich bringen Ihren Puls in Schwung.
3. Bye, bye Zigarette: Wer aufs Rauchen verzichtet, lässt sein Herz jubeln.
4. Wohlfühlgewicht: Ein ausbalanciertes Gewicht sorgt für weniger Stress auf dem Herzen.
5. Check-ups: Ein Auge auf Blutdruck und Cholesterin zu haben, ist Gold wert.
6. Entspannung ist angesagt: Weniger Stress und guter Schlaf laden den Akku Ihres Herzens wieder auf.

Ihr Herz wird es Ihnen danken und fröhlich im Takt hüpfen.

3 mögliche Ursachen für Wasser in den Beinen

3 mögliche Ursachen für Wasser in den Beinen

Manchmal fühlen sich die Beine an wie Schwämme, oder? Das nennt man Ödeme. Aber woher kommt das?

1. Herzschwäche: Stellen Sie sich Ihr Herz wie eine Wasserpumpe vor. Es pumpt zwar Blut, aber wenn die Pumpe nicht richtig arbeitet, bleibt Wasser, also unsere Körperflüssigkeit, einfach mal im Gewebe zurück.
2. Venenschwäche: Unsere Venen sind wie Autobahnen für unser Blut. Aber wenn da ein Stau ist, weil zum Beispiel die Venenklappen schlapp machen, dann steigt der Druck in den Venen und es tritt mehr Flüssigkeit ins Gewebe aus.
3. Nierenerkrankungen: Unsere Nieren sind wie die besten Filter. Funktionieren sie nicht richtig, staut sich das Wasser im Körper.

Wenn Sie das Gefühl haben, Ihre Beine verwandeln sich in Wasserspeicher, wäre ein Arztbesuch eine gute Idee.

Darum hilft Wärme bei Schmerzen!

Darum hilft Wärme bei Schmerzen!

Wärme wird seit Jahrhunderten zur Linderung von Schmerzen eingesetzt. Aber warum ist das eigentlich so?
Hier sind Gründe, warum Wärme oft hilfreich ist:

1. Durchblutungsförderung: Wärme erweitert die Blutgefäße, was zu einer gesteigerten Durchblutung führt. Dies versorgt das betroffene Gebiet besser mit Sauerstoff und Nährstoffen, was den Heilungsprozess unterstützen kann.
2. Muskelentspannung: Die Wärme beeinflusst die Muskulatur positiv. Sie entspannt die Muskelfasern und reduziert dadurch muskuläre Verspannungen, die häufig eine Quelle von Schmerzen sind.
3. Schmerzweiterleitung: Wärme kann die Schmerzweiterleitung an das Gehirn beeinflussen und somit das Schmerzempfinden reduzieren. Es ist jedoch wichtig zu betonen, dass Wärme nicht bei allen Schmerzarten geeignet ist. Bei Entzündungen oder frischen Verletzungen ist Kälte die bessere Wahl.

Fußschmerzen und der Rücken ist Schuld – warum?

Fußschmerzen und der Rücken ist Schuld – warum?

Wir können den Übeltäter für das Warum ganz schnell entlarven: Es ist der Ischiasnerv.
Der Ischiasnerv verläuft vom unteren Rücken über Gesäß und Oberschenkelrückseite bis in die Kniekehle. Dort teilt er sich und wird zu Schienbeinnerv und Wadenbeinnerv. Diese beiden verlaufen über den Unterschenkel weiter bis zum Fuß.
Jetzt können Sie sich bestimmt schon denken, dass wenn im unteren Rücken ein Bandscheibenvorfall ist, er verspannt ist oder eine Entzündung oder Blockade auftritt, der Ischiasnerv gereizt wird. Und ein gereizter Nerv macht Schmerzen. Diese Schmerzen können dann nicht nur im Gesäß oder am Rücken selbst auftreten, sondern eben auch in den Füßen.

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